Erfahrene Interim Manager & Experten

mit fachspezifischem Know-how

Senior Manager

Darüber verfügt der typische Manager auf Zeit

Die typische Führungskraft auf Zeit verfügt in aller Regel über 10 bis 20 Jahre Führungs- und Projekterfahrung. Diese Erfahrungen hat sie in den unterschiedlichsten Unternehmen, Branchen und Ländern erworben. Auf der Basis dieser in der Praxis erzielten Erfolge, Qualifikationen und oft auch umfangreichen Branchenkontakte, wagt sie den Schritt in die Selbstständigkeit.

Sie sind an der Tätigkeit als Interim Manager interessiert?

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Was genau macht ein Interim Manager?

Interim Manager, auch Manager auf Zeit genannt, führen als kurzfristig eingesetzte Führungskräfte ohne klassische disziplinarische Weisungsbefugnis. Sie müssen mit ihrer fachlichen und persönlichen Autorität überzeugen. Schnell und langfristig wirksam zu sein ist somit der zentrale Erfolgsfaktor im Interim Management.

In den meisten Bereichen der Wirtschaft hat sich der Trend zur individuellen, flexiblen und passgenauen Lösung durchgesetzt. Speziell im Bereich von Management-Funktionen kann man bei der Besetzung einen Anstieg von Interim Managern beobachten. „Einer für Alles und das für mindestens 4 Jahre…“ wird abgelöst durch die Zielsetzung: „Genau das passende Know-how für eine spezifische Aufgabe oder Situation. Dies natürlich zum richtigen Zeitpunkt und für den richtigen Zeitraum“.

Mangel an Top-Managern

Nach vorne gerichtete Unternehmen wollen ganz einfach ein maßgeschneidertes Management. Sie möchten optimalen Ergebnisse, adäquate Kosten, geringes Risiko und höhere Flexibilität.

Durch den vermehrt auftretenden Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, wovon auch das Top-Management betroffen ist, werden deshalb verstärkt Interim Manager als Puffer eingesetzt. Dies gibt den Unternehmen Zeit, das bestmöglich geeignete Personal für die Position zu finden.

Zur rechten Zeit am richtigen Ort sein.

Der Interim Manager dient als Überbrückung

Häufig setzen Unternehmen Interim Manager im Krisenmanagement zur Überbrückung als Bereichsleitung ein, um bestimmte Bereich zu sanieren. Daher werden diese Manager auf Zeit gerne auch als „Feuerwehr“ der Betriebsführung gesehen. Sie übernehmen dabei oft unliebsame Tätigkeiten wie Umstrukturierungen oder auch die Schließung und Abwicklung eines Unternehmens (sogenannte Dirty Jobs).

In jüngerer Zeit setzt man Interim-Manager auch verstärkt im Rahmen von Projektarbeiten ein, wenn die Kapazitäten des jeweiligen Unternehmens nicht ausreichen. Gleiches gilt für Spezialthemen, für die ein Unternehmen die eigenen Kapazitäten nicht auf Dauer bereithalten kann.